Was ich in mir sehe
über Alte Meister
von Philipp Gufler
Was ich in mir sehe beim lesen, hat doch nichts mit den Vorstellungen des Autors zu tun. Und was in den Texten Bernhards zu lesen steht, sind aber gleichwohl nicht die Säle im Kunsthistorischen Museen oder ein Gemälde von Tintoretto, sondern Sätze.
zu sehen im Apollo 13 während der Ausstellung LABOOK2011
Eröffnung am Donnerstag 24.Februar um 19h
25.02. – 09.04.2011
LABOOK2011
Lothringer 13/Laden
Lothringer Straße 13
81667 München
Sonntag, 20. Februar 2011
Freitag, 4. Februar 2011
Artikel zu "I had dreamed the perfect Painting."
"Malt ruhig weiter, aber verletzt Euch nicht dabei."
von Tini Kigle
http://www.mucbook.de/2011/02/03/malt-ruhig-weiter-aber-verletzt-euch-nicht-dabei/
"Die Sorgen des jungen Kurators"
von Hakan Tanriverdi
http://www.sz-jugendseite.de/js-texte.php?showid=3641


Ausstellungsfotos "I had dreamed the perfect painting." vom 3 - 27.2.11 im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten am Stachus, München
Fotos: Robin Thomas
Katalog

40 Seiten/ Konzept und Organisation: Philipp Gufler/ Gestaltung Katalog: Stephan Janitzky / Redaktion/Texte: Sophie von Zezschwitz
von Tini Kigle
http://www.mucbook.de/2011/02/03/malt-ruhig-weiter-aber-verletzt-euch-nicht-dabei/
"Die Sorgen des jungen Kurators"
von Hakan Tanriverdi
http://www.sz-jugendseite.de/js-texte.php?showid=3641


Ausstellungsfotos "I had dreamed the perfect painting." vom 3 - 27.2.11 im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten am Stachus, München
Fotos: Robin Thomas
Katalog
40 Seiten/ Konzept und Organisation: Philipp Gufler/ Gestaltung Katalog: Stephan Janitzky / Redaktion/Texte: Sophie von Zezschwitz
Freitag, 21. Januar 2011
I had dreamed the perfect painting.

I had dreamed the perfect painting. it held all the answers. this is it.
Über die Malerei
Johannes Evers
Philipp Gufler
Thomas von Poschinger
Carmen Runge
Max Schmidtlein
Robin Thomas
Eröffnung DO 03.02.11 | 19:00 Uhr
Zur Eröffnung erscheint eine Publikation
Ausstellung FR 04.02. - SO 27.02.11
Öffnungszeiten DI- SA 13:00 - 19:00 Uhr |SO 11:00 - 17:00 Uhr
Performancereihe Beginn jeweils 20:00 Uhr
FR 04.02.11
Stefan Janitzky: Prominenz
Mi 09.02.11
Heike Jobst und Angela Stiegler: The endless present piece
FR 11.02.11
Isabella Schiele: Botanische Behauptung
MI 16.02.11
MURENA / JOE MASI: Can hearing voices in your head be a good thing?
FR 18.02.11
Barbara Spiller: Fantasma will nicht sterben
MI 23.02.11
Marc Aurel: Der Stamm
FR 25.02.11
Tina Trümmer und Philipp Gufler: Kunst ist Samen aus Ritterkostum
Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten
Alter Botanischer Garten am Stachus
Sophienstr. 7a
80333 München
Organisiert von Philipp Gufler.
Mit freundlicher Unterstüzung der LFA Förderbank Bayern und des Akademieverein München.http://adbk.de/EventsNews/events_extern/events_extern.php?we_objectID=1084
Freitag, 12. November 2010
Ausstellung Akademie München


"Ihr seid doch alle Buchfiguren, eure Liebe ist unvergänglich." 2010
Siebdruck auf Spiegelpapier
Dienstag, 27. Juli 2010
Ausstellungsansicht "me:beast"

Philipp Gufler - o.T. - 2010 - Siebdruck auf Spiegelfolie, Holzbrett - 230 x 100 cm

Philipp Gufler - workin on gay culture history - 2010 - Fotografie auf Alu Dibond - 45 x 65 cm
Selbstportrait mit Zeichnung. Was hat die Zeichnung, außer das ich sie gezeichnet habe, mit mir zu tun? Sich erinnern wie diese Zeichnung entstanden ist. In der Kommunikation dem Inhalt freien Lauf zu lassen, auch dem Zweifel. Der Versuch sich selbst in einem performativen Akt zu spiegeln.
[Reaktion]
Durch den Spiegel beim Betrachten der Fotografie sich selbst betrachten. Der Spiegel ist in seiner Funktion modifiziert, er erweitert den Raum - und damit mich - und schränkt ihn zugleich ein.
Die Gegenüberstellung von Fotografie un dem bedruckten Spiegel ist für mich eine Metapher.
[Geschichte des Biests]
Außerdem ist ein kleiner Katalog zur Ausstellung erschienen.
http://www.stephaniebender.de/
Mittwoch, 14. Juli 2010
Jahresausstellung 2010
Samstag, 12. Juni 2010
me:beast

me:beast
Diana Akoto-Yip, Philipp Gufler, Paul Hiller
Juanma Salvador Monteagudo, Sebastian Perdighe,
Fernanda Vilela
me:beast thematisiert die Realität des Biests, des Unzivilisierten, des Andersartigen in Jedem. Dieses Andere, öffentlich Verneinte und Verurteilte, dennoch mit gierigem Interesse Beobachtete ist das Leitthema der Ausstellung.
Verwinkelte Trennwände verwandeln den Galerieraum in eine Art Labyrinth und geleiten die Besucher in verschiedene intime Räume, in denen die Künstler ihre Arbeiten präsentieren – Fotografie, Viedeoinstallation, Skultpur.
Am Ende gelangt man in einen Raum, in dem zeitverzögert Bilder von Webcams gezeigt werden, die versteckt in den anderen Räumen aufgenommen wurden. Der Besucher sieht also sich selbst und andere beim vorherigen Betrachten der Arbeiten. Er wird zum Voyeur seines eigenen Voyeurismus.
Die in der Ausstellung me:beast positionierten Kunstwerke bringen das Biest zum Vorschein, direkt oder indirekt. Besuchern soll die Darstellung ihrer Reaktion auf das Biest im betrachteten Werk, die Existenz des Biests in ihnen selbst erleben lassen.
Galerie Stephanie Bender
Schleißheimerstraße 9
Eröffnung: 1.7.2010 19 Uhr
Dauer: 2.7 - 7.8.
http://www.stephaniebender.de/
Freitag, 29. Januar 2010
NARZISSUS
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